7. Meisterschaftsspiel gegen FC Schwarz-Weiss a 0:5 (0:3)

Trotz einer ansprechenden Leistung eine weitere Niederlage

Der FC Schwarz-Weiss a begann die Partie äusserst druckvoll, und zwar so druckvoll, dass wird es in den ersten 10 Minuten zweimal einfach nicht schafften, den Ball aus unserer Gefahrenzone heraus zu spedieren. So erzielten die «Zebras», welche in ganz orangen Auswärts-Tenues antraten, bereits in der 4. Minute das 0:1 und erhöhten in der 9. Minute gar auf 0:2.

Wir liessen uns dadurch allerdings nicht zu stark beeindrucken. Doch war bald einmal klar, dass der Gegner einfach stärker war als wir, obwohl es am Einsatzwillen von unserer Seite keineswegs fehlte. Wir hatten Mühe Zweikämpfe zu gewinnen. Auch hätten wir vermehrt versuchen müssen, mit einfachen und möglichst präzisen Pässen mehr Ballbesitz zu haben.

Das Team des FC Schwarz-Weiss erarbeitete sich nach der Doppelführung weitere Chancen und erzielte in der 24. Minute das 0:3. Für unser Team kam wiederum Berat Abazi noch vor der Pause zu einer sehr guten Torchance. Leider flog das Leder nicht ins Tor, sondern knapp über das Tor

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich ein ähnliches Bild wie in der 1. Halbzeit. Währenddem die Jungs vom Bachgraben immer wieder zu Torchancen kamen, gelang es uns nur noch selten zu Torabschlüssen zu kommen. Aber wir zeigten Moral und gaben nie auf, so dass der Gegner «nur» noch zwei weitere Tore erzielen konnte. In der 49. Minute das 0:4 und in der 73. Minute das 0:5.

Fazit: Gegen diesen Gegner haben schon andere Teams verloren und viele Tore hinnehmen müssen, wie bspw. die Mannschaft aus «Schwellheim», welche mit einer 17:1 Packung nach Hause geschickt wurde. Mit einer Leistung, wie wir sie gegen den FC Schwarz-Weiss a gezeigt haben, sollten wir gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf gewinnen können.

FC Polizei Basel: Kaan Kaplan; Selcuk Arabaci, Samuel Gerber, Jan Boschung, Ramon Müller, Berat Abazi, Elhan Haliti, Surin Phoomvijit, Roy Dumartheray; Neven Kovacic, Eric Bernet. Ersatz: Sven Grgic, Gian Luca Iaiza, Thesar Tahirsylaj, Benedikt Gerber, Van Vinh Hoang.

Christoph Dumartheray, Coach

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